Costanzo Manca // Costa

Café Gitane

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1. „ We love what we do“ ist die Überschrift unseres Blogs. Damit sprechen wir Menschen an, bei denen wir das von außen betrachtet so sehen. Erzähl uns, was den Reiz und die Liebe ausmacht, hier jeden Morgen die Tür aufzuschließen.

Der Reiz? Ich liebe es, morgens nach dem Einkauf alles vor mir in der Küche hinzulegen, anzugucken, in die Hand zu nehmen und dann den Mittagstisch oder das Essen für den Abend vorzubereiten. Das ist Genuss, auch für mich.

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 2. Hinter’m Herd, hinter der Theke, am Tisch, oder bei der Orga: Machst du alles gleich gerne, oder ist einiges davon einfach notwendiges Übel?

Das ist schon das, wozu ich richtig Lust habe. Die Organisation, einkaufen, bedienen, verkaufen, vorbereiten, teilweise auch kochen — das mach ich jetzt immer mit den Jungs. Nach dem Einkaufen versuchen wir gemeinsam, etwas zu kreieren; neue Gerichte, Kombinationen. Ich sage, wie ich mir das vorstelle und dann setzen sie es um.

Aber mein Liebstes ist schon das Einkaufen, Ausdenken und Weitergeben an die Kunden.  

 


 3. Was sollen deine Gäste mitnehmen, wenn sie diesen Ort verlassen?

Wir geben hier nicht nur Essen weiter, sondern auch etwas Persönliches: Wie wir kochen, wie wir sind. Die Kunden vertrauen uns, und dem wollen wir auch gerecht werden. Das ist eine ganz tolle Geschichte. Die Gäste sollen einfach glücklich sein und einen Teil von uns mitnehmen.

St. Georg ist ein kleines Wohngebiet und die Leute kennen sich alle untereinander. Viele freuen sich, wenn sie hier herkommen und jemanden treffen, den sie kennen. Man kann sich unterhalten und bekommt zudem auch noch etwas Schönes und Frisches zu Essen, mit einen schönen Glas Wein oder eben einfach nur einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Das mischt sich hier ganz gut, auch mit Fremden und Touristen. Wenn dann alle rausgehen und sagen: „Oh, das war schön, ich hatte eine gute Zeit“, ist das das Wichtigste. Essen gehen sollte ein kleines Ritual sein. Wie das zum Beispiel Paare manchmal tun, um einen schönen gemeinsamen Abend zu haben. Beim zuhause Essen geht es mehr ums satt werden. Aber rausgehen und hierherkommen ist eben auch eine kleine Verabredung mit dem „Café Gitane“.  

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4.  Gerade jetzt ist Integration ein echtes Thema. Du hast dich – nicht politisch verfolgt, aber im Zuge der zweiten „Gastarbeiter- Welle“  – entschieden, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Wie war dein Start in diesem Land? Hat man dich mit offenen Armen empfangen?

Sagen wir mal, als ich nach Deutschland kam, bin ich leider an den falschen Ort gegangen. Ich bin zwar erstmal nach Hamburg gekommen, weil ich eine Schwester habe, die hier wohnte. Zusammen sind wir dann aber Richtung Osten, weil meine Schwester sich dort mit einem Restaurant selbstständig machen wollte. Das war überhaupt der Grund für mich, nach Deutschland zu kommen. Jedenfalls war der Aufenthalt dort keine schöne Erfahrung, und ich bin nach 6 Wochen wieder nach Hamburg zurückgekommen. Ich will darauf gar nicht weiter eingehen.

In Hamburg habe ich mich einfach pudelwohl gefühlt und wurde immer gut behandelt. Das ist die Stadt, in der ich wohnen will. Jetzt bin ich seit 20 Jahren hier. Ich war auch zwischenzeitlich mal in München und Berlin, aber ich bin immer wieder zurückgekommen.   

5. Irgendwie denkt man ja, dass alle Italiener singen können — aber du hast tatsächlich Ende der 90er eine musikalische Kariere gemacht, wie kam es dazu und warum bist du diesen Weg nicht weiter gegangen?

Das mit der Musik hat sich einfach so ergeben. Wir hatten eine kleine Idee umgesetzt und es ist auch gar nicht schlecht gelaufen. Auch wenn ich die Musik eine Weile professionell gemacht habe, schlug mein Herz aber für die Gastronomie. Die Musik war eher eine Nebengeschichte.

Das hier ist, was ich gelernt, was ich mir gewünscht habe. Der Kontakt mit den Leuten, eine Aufgabe zu haben und mit gutem Essen, guten Getränken und guter Gesellschaft Menschen glücklich zu machen.

6. Was hast du genau gelernt?

Ich habe auf Sardinien die Hotelfachschule besucht, und wenn man viel arbeitet und bei anderen „studiert“ bekommt man einfach ganz viel mit. Schon meine Mutter hat wie eine Fünf-Sterne-Köchin gekocht. Ich bin mit dem Duft nach leckerem Essen aufgewachsen, habe viel Unterschiedliches gegessen und geschmeckt. Ich habe mich immer in Richtung Restaurant und Bar orientiert. Als ich den ersten eigenen Laden in Hamburg eröffnet habe, habe ich die Leidenschaft für die Küche entdeckt. Dann habe ich einen ganz tollen Koch kennengelernt, der mir ganz viel über das Kochen und einige Tricks beigebracht hat. Quasi ein sechsmonatiger „Meisterkoch-Crashkurs“. Tatsächlich habe ich dabei meine große Leidenschaft für die Küche entdeckt.  

7. Habt ihr noch Kontakt? Weiß er, was aus dir geworden ist?

Er ist ein Mensch, der sehr viel in der Welt unterwegs ist. Er ist viel in Saudi-Arabien, Russland…und eigentlich ist er immer nur kurze Zeit hier in Hamburg. Wir haben immer noch irgendwie Kontakt, aber die Wege gehen halt ein wenig auseinander. Meistens sehen wir uns, wenn er mal in Hamburg ist. Aber die letzten zwei Jahre hat es leider nicht geklappt.   

8. Du beschäftigst dich beruflich mit sinnlichen Genüssen, heute mit Essen und Trinken, damals mit Musik — bist du ein Genussmensch?  

Ich bin absolut ein Genussmensch. Ich liebe gutes Essen, Wein, Spirituosen, Gerüche, Blumen, Pflanzen — wo soll ich aufhören? 😉

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9. Leidenschaft und Lohnarbeit — es gibt Menschen, die das bewusst voneinander trennen, für andere ist es untrennbar. Wie ist das bei dir?

Ich arbeite, um zu Leben und lebe, um zu Arbeiten. Deswegen habe ich auch kein Problem damit, sieben Tage die Woche zu arbeiten: Weil es etwas ist, das zu mir gehört. Ich kann den Beruf und das, was mir gefällt, nicht trennen. Sonst hätte ich diesen Job nie machen können. Selbstverständlich möchte man, wenn man so viel arbeitet, auch entlohnt, oder besser, belohnt werden. Ich arbeite natürlich auch für Geld und habe mir ein Ziel gesetzt. Das möchte ich auch erreichen, denn so einen Job kann man auch nicht ewig machen. Da plant man schon jetzt, damit man sich in der Zukunft auch anders beschäftigen kann. Ich glaube schon, dass ich diesen Beruf ausüben werde, solange ich die Kraft dazu habe. Aber irgendwann ist es hoffentlich ein wenig entspannter, so dass ich das Alter auch genießen kann.   

10. Was ist bei dir im Kühlschrank?

Avocado, Mango, Wassermelone, gute Schokolade, ein tolles Brot aus der Rindermarkthalle, Wasser —ich kaufe nicht viel ein. Fleisch, Fisch oder Gemüse esse ich fast immer hier im Laden. Ich bin schließlich fast jeden Tag hier. Zuhause habe ich höchstens mal ein kleines Abendbrot oder ein Frühstück mit Spiegelei und Avocado. Es ist merkwürdig, wenn man so viel mit Produkten und Essen zu tun hat, kommt man nach Hause und hat nicht wirklich Lust, zu kochen. Komischerweise möchte ich da doch lieber bekocht werden. Natürlich gebe ich mir für ein romantisches Essen für mein Schätzchen alle Mühe, gehe einkaufen und mache das ganz toll. Aber grundsätzlich koche ich zuhause ganz wenig.   

11. An welchen Punkt deiner Vergangenheit würdest du gerne zurückgehen?

Ehrlich gesagt muss ich nicht zurückgehen. Jetzt, hier ist es schön und ich bereue auch nichts. Ich habe ganz jung eine Tochter bekommen — super! Nein, ich will an keinen anderen Punkt zurück, ich lebe tatsächlich den Moment. Du hast vorhin die Zeit mit der Musik angesprochen, das habe ich sicher auch geliebt, solange ich es gemacht habe. Das war nur für mich. Ich denke auch nicht: „Hätte ich das weitergemacht, hätte ich mit der Musik viel Geld verdient und wäre ein Pop Star oder wer weiß was geworden“.

Nein, Vergangenheit ist Vergangenheit.

12. Mal eben ein Restaurant aufmachen, den Traum haben ja viele. Was sollte man wissen, wenn man sich diese Art zu Arbeiten aussucht?

Heutzutage ist es nicht schwierig, einen Laden aufzumachen. Jeder kann zu den Behörden gehen, eine Lizenz beantragen, einen Laden aussuchen und ein Restaurant aufmachen. Ich bin allerdings der Meinung, wenn man sich so etwas traut, dann muss man auch Fachwissen mitbringen. Man sollte es professionell angehen und wissen, was man tut. Man hat eine ganz große Verantwortung, auch den Gästen gegenüber. Du gibst Menschen etwas zu Essen, das ist nun mal eine primäre Sache im Leben. Gastronomie selbst ist heute sehr schwierig, es geht nicht nur ums Kochen, oder gute Weine zu kaufen und zu verkaufen. Es gibt ein Miteinander mit dem Personal. Da gilt es gegenseitig Respekt zu wahren, denn jeder erbringt seine Leistung. Auch die Auswahl der Produkte ist wichtig. Es gibt heute tausende von Produkten, die „nicht gut“ produziert worden sind. Ich will jetzt nicht über Bio, nachhaltige Produkte oder fairen Fischfang reden, aber, wenn man schon Gastronomie macht, hat man auch eine gewisse Verantwortung der Umwelt gegenüber. Das ist nicht ganz einfach, aber durch meine Erfahrung und die vielen Berufe, die ich in meinem Leben schon gesehen habe, bin ich natürlich im Vorteil gegenüber jemandem, der einfach so entscheidet, mal eben schnell ein Café oder Restaurant aufzumachen. Ich würde nie jemandem raten, da vorschnell zu sein. Die meisten machen nach zwei Monaten wieder zu. Damit verbrennt man aber zu viel Zeit, Geld und Energie. Man soll einfach das tun, was man mit Leidenschaft machen kann und sich darum kümmern, dass es gut ist.

Manche haben vielleicht ein gutes Konzept und die richtigen Leute, wie zum Beispiel bei einer Burger-Kette oder System Gastronomie. Da sitzt jemand hinter dem Schreibtisch, war vielleicht vorher in New York und hat einen ganzen tollen Laden gesehen, nimmt sich einen Entwickler und baut das Ganze dann hier ähnlich auf. Das wäre aber nicht meine Art zu arbeiten. Ich koche selbst, entwickle und probiere meine Rezepte, weiß mittlerweile, wie man was kombiniert, welche Kräuter zu welchem Fisch passen. Dieses Wissen ist kein fester Standard, ich will nicht jeden Tag den gleichen Burger machen. Ich habe Spaß am Kreieren.   

13. Hast du Zukunftsängste??

Nein

14. Wo siehst du dich in 5 Jahren?

Wenn wir das Projekt hier nehmen, dann möchten mein Partner und ich tatsächlich in 5 Jahren 3 Läden betreiben. Noch einen in Hamburg und den dritten im Süden, auf Mallorca, aber das steht noch in den Sternen.   

15. Du machst dieses Projekt zusammen mit deinem Freund Thomas Dilge.  Ist es ein Projekt unter Freunden oder ist das eher eine business-mäßige Entscheidung?

Wir kennen uns seit mehr als 20 Jahren. Thomas ist ein Künstler, ein Fotograf. Er liebt es, gut zu essen und zu trinken, hat einen guten Geschmack, kann gut Räume einrichten und hat den gleichen Traum wie ich: Einen schönen Ort zu schaffen, an dem sich all das verbindet. Seine Kunst und meine Kunst ergänzen sich also sehr gut.

 16. „Viele Köche verderben den Brei“: Habt ihr eine klare Aufgabentrennung?

Natürlich haben zwei Menschen auch mal unterschiedliche Meinungen und es ist dann nicht immer einfach. Thomas bereist die Welt, sieht ganz viel, ist ein Genießer und hat natürlich auch gewisse Vorstellungen, wie das ganze hier aussehen und laufen soll. Da kommt er schon mal mit einem neuen Eindruck von einer Reise und sagt: „Costa, das müssen wir auch machen.“

Natürlich setze ich mich dann damit auseinander, aber wir haben hier ja auch ein „kleines Konzept“ und dem sollte man eben treu bleiben. Wenn man zu zweit ist, muss man eben auch Kompromisse machen, aber bis jetzt klappt es sehr gut. Das liegt sicher daran, dass wir uns schon so lange kennen und jeder von dem andern weiß, was er kann.

17. Heute mal richtig faul sein – was fällt dir spontan dazu ein?

Spazieren gehen, schlampig anziehen, Essen gehen.

18. Nenn mir bitte spontan 3-5 Begriffe, die dir zum „Café Gitane“ einfallen?

Shabby-chic, frisch, modern, jung, freudig, lecker.

19. Was wäre eine große Herausforderung für dich?

Mir fällt da jetzt nur ein Ziel ein. Ich möchte in fünf Jahren wieder in meine Heimat zurück und da an etwas Schönem „rumbasteln“. Ich mag das Wort ‚Herausforderung’ nicht, das klingt für mich nach Zwang, danach, etwas machen zu müssen.

Ich bin einfach ein Typ, der dem folgt, was er sich wünscht und auf ein Ziel zu arbeitet. Und wenn etwas auf mich zukommt, was für mich nicht geht, mich verunsichert oder mir Angst macht, dann mach ich es einfach nicht. Ich muss da keine Herausforderung annehmen. Ich bin mir meiner sehr sicher und ich weiß, was ich kann und was nicht. Das heißt jetzt nicht, dass ich alles perfekt mache, um das zu glauben stelle ich mich selbst zu oft in Frage. Ich ärger mich oft über mich selbst, wenn hier etwas nicht klappt, nicht über das Personal.   

22. Was ist bis jetzt die beste Idee in deinem Leben?

Das „Café Gitane“  ;-))))   

23. Tendaysaweek bedeutet für dich?

So bin ich. Für mich hat die Woche zehn Tage.   

24. Auf einer Skala von 1-10: Wie geht es Dir heute?

9 plus  


Quickreport:

1.süss oder salzig? salzig

2. morgens oder abends? morgens

3. mehr ist mehr oder weniger ist mehr? Weniger ist mehr.

4. lieber allein oder am liebsten mit vielen? Mit vielen.

5. auto oder fahrrad? Fahrrad (Ich habe meinen Führerschein erst mit 34 gemacht, davor war nur Fahrrad).

6. sekt oder selters? sekt

7. berge oder meer? meer

8. electro oder pop? electro

9. bleistift oder kugelschreiber? bleistift

10. rom oder hongkong? rom


found // by cris

costa // St. Georg ist wirklich ein Dorf. Viele, die hier leben, kennen sich untereinander, denn dieser Stadtteil fühlt sich überschaubar an. Man begegnet sich auf der Langen Reihe, auf dem Spielplatz,in den Bars oder an der Alster, man bleibt hier und liebt sein Dorf. Trotzdem finden die vielen Seitenstrassen wenig Beachtung, denn selten trauen sich Gastronomen oder Läden, an den Strömen vorbei zu existieren und in der sogenannten B-Lage aufzumachen. Das schaffen tatsächlich nur die Guten. Und das, was Costa und Thomas da geschaffen haben, ist gut und besonders. Es ist ein Platz, der glänzt ohne laut sein zu müssen. Das „Café Gitarre“ ist ein Ort der Begegnung geworden. In kürzester Zeit sind hier die „Locals“ genauso wie auch Fremde eingezogen, und das nicht nur weil Costa gut kocht oder der Raum ausgesprochen schön ist. Dieser Ort ist herzlich —und sein Herzstück ist Costa.  

Seine freudige italienische Seele ist das Filetstück, das keinen Schnickschnack braucht, nur einen Teller auf oder eben einen Raum in dem es wirken kann. Es gibt wenig Worte die ihn beschreiben können: Costa ist Costa. Aber in und mit seinem „Café Gitarre“ strahlt er einfach ein unglaubliches „Willkommen, schön dich zu sehen“ aus. Ich liebe sein „Hallo Cris“, egal ob ich vorbei- oder hineinschneie. Er ist einfach ein perfekter Gastgeber, der darüber hinaus auch noch leckeres Essen serviert.

Verblümt kann man bei ihm nur seine Hemden nennen. Sonst hat Costa eine klare und gerade Sicht der Dinge und die bestimmt auch seine Küche. Das alles ist ist einen wohligen, genüsslichen Seufzer wert. Was für eine wunderbare Idee, einen Raum zu schaffen in dem wir mit ihm seine südländische Freude und Lebensphilosophie teilen und geniessen können — tendaysaweek. 


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photo // denys karlinskyy, www.karlinskyy.com 

denys // Er hat anscheinend die gleiche Wertschätzung für Orte, Menschen und Dinge wie ich. Deswegen wundert es mich nicht, dass sich unsere Wege oft kreuzen und wir uns an denselben Orten wiederfinden.

„Umtriebig“ ist das Wort, das mir spontan zu ihm einfällt — und das kennzeichnet ihn auch beruflich. Er ist Fotograf, DJ, Art Director, Redakteur, Mitbegründer und Macher des „Fall“-Magazins, Filmer und wahrscheinlich noch vieles mehr, von dem ich oder er noch gar keine Ahnung haben. Denys ist definitiv eher ein Macher als ein Schnacker und diese coole Zurückhaltung kann man durchaus auch in seiner fotografischen Arbeit erkennen. Da werden die Dinge so gesehen und gezeigt wie sie sind, unverblümt und nüchtern. Wenn es gut ist, ist es gut, und wenn nicht, hat Denys kein Problem, das trotzdem zu zeigen. Dann sieht man eben die Wahrheit, die ungeliebten Shabby-Ecken oder wie sich etwas ehrlich und pur anfühlt –  in guten wie in schlechten Zeiten — tendaysaweek.


interview, art direction // by cris, www.designbycris.de

cris // Sie arbeitet, lebt und kreiert tendaysaweek. Man kann sagen sie ist immer in Bewegung. Alles kann immer noch schöner, noch spannender aussehen. Deswegen ist sie bei dem, was sie macht, auch mit so großer Leidenschaft dabei. Cris ist Art Director mit Leib und Seele — tendaysaweek.


 edit // by carsten kukla, www.teckst.de

carsten //  Egal, ob er eine Kindergeschichte für die SESAMSTRASSE oder den KiKa oder eine Love Story für einen Fernsehfilm oder eine Telenovela erzählt: Das Wichtigste daran sind für Carsten die Personen, die diese Geschichten erleben. Die sind für ihn auch das Spannendste an unserem Blog. Darum ist er dabei. Denn Hamburg wimmelt von spannenden Menschen, die etwas zu erzählen haben, das viele hören und lesen sollten — tendaysaweek.